Gedenkwort von 1991 für Ludwig Landgrebe

Klaus Held

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Nach dem Tod von Ludwig Landgrebe am 14. August 1991 fand eine Woche
später in seinem Wohnort Bergisch-Gladbach (nahe der Stadt Köln, an deren
Universität er gelehrt hatte) am 22. August ein Trauergottesdienst statt. Die
Familie von Ludwig Landgrebe bat mich, bei dieser Gelegenheit für seine
Schüler ein kurzes Wort des Gedenkens zu sagen. Weil Landgrebe für seine
Aufgabe als akademischer Lehrer gelebt hatte und weil er als das – wie ich
damals einleitend formulierte – „in unserem Andenken lebt“, bin ich dem
Wunsch der Familie gerne gefolgt.


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